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Günther Hedderich, ein „Urgestein des Naturismus”, stellt sich zur Wahl für das Amt des Präsidenten des DFK.

,,Der Präsident des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur (DFK) Kurt Fischer und die Vizepräsidentin Michaela Töpper haben im Mai 2013 auf dem 34. Verbandstag Günther Hedderich für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit, für hervorragende Verdienste um die Förderung der deutschen Freikörperkultur, ihrer Ideen und ihrer Ziele mit der goldenen Ehrennadel mit Brillanten geehrt. Kurt Fischer hob hervor, dass Günther Hedderich in seinem „Unruhestand“den deutschen Naturismus prägt.

Für seine internationalen Aktivitäten und die grenzüberschreitenden Kontakte der FKK-Bewegung wurde Günther durch die Präsidentin Sieglinde Ivo mit der INF- Weltkugel geehrt.

Für besondere Verdienste beim Aufbau europäischer Kooperationen und grenz- überschreitender Kontakte wurde Günther mit der Goldenen Plakette der "Europäi- schen Akademie des Sports" (eads) gewürdigt. Die Ehrung der eads zeigt, wie ver- netzt Günther als Sportfunktionär in Nordrhein-Westfalen, aber auch im gesamten Bundesgebiet ist.

Günther wurde 1943 im Rheinland geboren. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann folgten eine weitere Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger und ein Einsatz als Krankenpfleger im humanitären Einsatz im Vietnamkrieg. Anschließend studierte Günther an der Krankenpflegehochschule in Frankfurt und wurde danach als Pflege- dienstleiter eingesetzt. Eine zusätzliche Weiterbildung erfolgte dann an der Fach- hochschule in Osnabrück zum Pflegedienstleiter (FH) Fachbereich Wirtschaft.

Günther ist seit 27 Jahren verheiratet und seit seinem 18. Lebensjahr der FKK- Bewegung des DFK verbunden. Seit 1967 ist er Mitglied im Lichtbund Niederrhein in Duisburg. Bereits nach kurzer Zeit der Mitgliedschaft war er aktiv in Jugend- und Vorstandsarbeit als Jugendwart.

Seit 1972 ist Günther ohne Unterbrechung in verantwortlichen Positionen in der Fa- milien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen, davon weit mehr als 20 Jahre als Präsident der FSG-NW tätig.

Im DFK war Günther Vizepräsident im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und verantwortlich für die monatlich erscheinende Zeitschrift „Freikörperkultur“ und hat dort mit weiteren Präsidiums- und Vorstandsmitgliedern viele gemeinsame Sport- und Weiterbildung sowie Jugend- und Familienfreizeiten geplant und geleitet.

Viele kennen Günther als einen der führenden Köpfe und vor allem Impulsgeber der Internationalen Familienfreizeit "Mee(h)r erleben", die in 2015 zum achten Male auf dem FKK-Campingplatz im holsteinischen Grube stattfinden wird und die die größte internationale Veranstaltung der internationalen Naturistenförderation ist.

Günther kennt die Entwicklung der FKK-Bewegung und des DFK sein nunmehr über 50 Jahren. Er ist in Nordrhein-Westfalen in den FKK-Vereinen und mit dem Landessportbund und weiteren Sportfachverbänden sehr gut vernetzt. Im DFK-Verbandsrat ist Günther seit über 25 Jahren tätig und kennt daher auch die FKK-Landschaft in Deutschland sehr gut.

Günthers Motto ist: „Nicht nur dabei sein, sondern mittendrin“. Getreu dieser Aussage hatte er auch alle Gelegenheiten zur Qualifikation für die Vereins- und Verbandsarbeiten genutzt, so z.B. hat er die Ausbildung und Weiterbildung zum Verbandsmanager DOSB absolviert.

Günther stellt sich im Mai beim 32. Verbandstag in Berlin zur Wahl für das Amt des Präsidenten.

Originalton Günther:

„Ich möchte, dass


•    wir uns stärker den naturismusinteressierten Menschen öffnen und ihnen die Möglichkeit einräumen, mit den „organisierten FKKlern“ gemeinsam Freizeit zu genießen und Sport zu treiben,

•    wir intensiver die modernen Kommunikationsmedien nutzen und für die jüngeren Menschen in diesen Medien präsenter sind,

•    wir im DFK, in den Verbänden und in den Vereinen die sportlichen Aktivtäten stärken, die Jugendarbeit intensivieren und in unserer Arbeit unsere älter werdende Gesellschaft stärker berücksichtigen,

•    wir durch Verbands- und Vereinsarbeit auch in der Zukunft die Anerkennung der Gemeinnützigkeit sichern.

Ich freue mich auf die Fortführung konstruktiver und zielführender Vorstandsarbeit mit Michaela Töpper und Edgar Nessler, den weiteren Präsidiumsmitgliedern und dem Verbandsrat.



Bei Rückfragen:

Mobil: 0173-2164475
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 

 

Info Mee(h)r erleben

 

 

 

Mut, Zukunft zu gestalten

FSG NW – Präsident Günther Hedderich zum Osterfest

 

Liebe Freundinnen und Freunde der FSG NW,

das Osterfest steht vor der Tür. In den Supermärkten lächeln uns die Osterhasen entgegen. Verloren scheint zu gehen, welchen Sinn das Auferstehungsfest der Christen eigentlich hat. Würden wir es versuchen, mit einem Mikrophon über die Schadowstraße in Düsseldorf, die Kettwiger Straße in Essen oder die Hohe Straße in Köln zu gehen, so würde uns die Unwissenheit überraschen, ob denn die Menschen mit Ostern die Auferstehung Jesu Christi verbinden.

Ich möchte im Bild bleiben. Wenn wir eine Blitzumfrage auf den Vereinsgeländen probieren würden, um die Naturistinnen und Naturisten nach den Wurzeln der Freikörperkultur zu interviewen, so können wir vorab mutmaßen, ob Camping und Currywurst oder Körper, Seele und Geist in den Antworten überwiegen würden.

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat in seinem diesjährigen Fastenhirtenwort eine treffende Situationsbeschreibung formuliert: „Wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs. Vieles ändert sich unter dem Einfluss sogenannter Megatrends, die das Leben Einzelner und unserer Gesellschaft rasanter als in den Jahrhunderten zuvor verändern. Solche Megatrends heißen etwa Individualisierung, Digitalisierung, Globalisierung, demographischer Wandel und fortschreitende Entkirchlichung – um nur einige zu nennen. Vieles war in unserem kirchlichen Leben so lange stabil. Wir wussten, wer dazugehört und wer nicht, wie man zu leben hatte, was richtig und was falsch ist. Die prägende Gestalt, die das Christentum über eine lange Zeit hatte, war ein stimmiges Gefüge. Aufpassen müssen wir heute, wenn wir meinen, daraus eine Norm für die Zukunft ableiten zu können.“

Ich möchte es Euch, liebe Freundinnen und Freunde der FSG NW, überlassen, wie Ihr die Worte des Kölner Kardinals in die Freikörperkultur und den Familiensport übersetzen wollt. Es ist an der Zeit, so glaube ich, aus der Trägheit herauszukommen, um den Naturismus und den Sport für die Zukunft fit zu machen.

„Finde bei uns heraus, was gut für Dich ist“ - so lautet einer der aktuellen Slogans, den die FSG NW mit Leben füllen will. Es ist ein wechselseitiges Miteinander von Individuum und Kollektiv, das sich unbedingt ergänzen sollte. Die Menschen, insbesondere die jungen Menschen sollen auf den Vereinsgeländen, aber auch darüber hinaus nach Möglichkeiten suchen, die Freude am Körper und an der Bewegung zu leben. Es ist nicht so, dass sich die Menschen an die Programme und die Gewohnheiten der Mitgliedsvereine anpassen sollten. Die Aktivitäten sollten sich an den Menschen orientieren, die nach naturistischer Entfaltung suchen.

Kontinuität ist eine Sache, die ich als Präsident der FSG NW selber verkörpern möchte. Auch wenn ich im Mai für das Präsidenten-Amt des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur e.V. (DFK) kandidieren werde, so werde ich der Garant für Naturismus und Familiensport in Nordrhein-Westfalen bleiben. Visionen zu denken und zu gestalten ist eine andere Aufgabe, der ich mich als DFK – Präsident würde stellen wollen. Ich möchte vorleben, dass es in unseren Reihen mehr Möglichkeiten gibt als das (wenn auch wertzuschätzende) Vereinsleben. Der Naturismus und der Familiensport lebt von engagierten Menschen.

Insofern wünsche in Anlehnung an Kardinal Woelki den Mut, Zukunft gestalten zu wollen. Denn als Einzelne wie als Gemeinschaft müssen wir finden, was gut für uns ist.

Ein fröhliches Auferstehungsfest wünscht

Günther Hedderich

Präsident der

Familen-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen

 

FSG NW bietet neues Merchandising – Produkt an

Mit einem beeindruckenden Merchandising – Produkt geht die Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein – Westfalen (FSG NW) in diesen Tagen an die Öffentlichkeit. Mit einem knallroten Sauna-Tuch will sich der naturistische Breitensportverband in Erinnerung rufen. „Wir greifen den Trend zur Wellness auf“, bekennt der FSG NW – Präsident Günther Hedderich. Es sei klar, dass Wellness ein Moment der Zukunft des Naturismus sei. Die FSG NW wolle bei den Menschen sein. Deshalb werde mit dem neuen Sauna-Tuch ein Zeichen gesetzt.

Ein Sauna – Tuch sei einfach nützlich, meint Hedderich. Jeder brauche es. Es werde vor allem nicht nur hinter den Toren der Vereinsgelände der FSG NW – Mitgliedsvereine genutzt. Wer am Wochenende mit der Familie in ein Erlebnisbad gehe, nehme das FSG NW – Sauna – Tuch unter den Arm. Diese Alltäglichkeit der Nutzung könne anderen Menschen immer wieder die Gelegenheit geben, die FSG NW wahrzunehmen.

„Wir müssen für die gemeinsame Sache werben“, unterstreicht Hedderich im Gespräch. Ein Sauna- Tuch lande nicht einfach irgendwo im Schrank. Es werde auch nicht auf die Seite gelegt, um es vor dem nächsten FKK – Urlaub wieder in den Koffer zu packen. Es gehöre einfach dazu, wenn die Menschen ins Schwimmbad oder in die Sauna gingen.

Hedderich berichtet, dass die FSG NW diesen Weg fortsetzen möchte. Es werde aufmerksam geschaut, welche Resonanz das Sauna-Tuch erleben werde. Die Merchandising – Produkte eines Breitensportverbands müssten im Alltag ihren Ort haben und finanziell erschwinglich. Das FSG NW – Saunatuch sei über die Mitgliedsvereine der FSG NW erhältlich.

Christoph Müller (Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen)